Ein Name für ein Café, das ruhig, herzlich und handgemacht sein soll.
Munay wird mu-nai gesprochen und kommt aus dem Quechua. Das Wort verbindet Zuneigung, Aufmerksamkeit und den Wunsch, etwas mit guter Absicht zu tun.
Genau so soll sich das Café anfühlen: kein großer Auftritt, sondern ein Ort für gutes Frühstück, Manti, Kuchen und Kaffee in Wilmersdorf.
Munay ist für Menschen gedacht, die morgens etwas Warmes essen, mittags kurz rauskommen oder nachmittags bei Kaffee und Kuchen sitzen möchten. Die Karte bleibt nahbar: frisches Brot, gefüllte Teigtaschen, Salate, Bagels, Säfte und kleine süße Dinge aus der Vitrine.
Manches braucht ein paar Minuten länger, weil es frisch vorbereitet wird. Manti kommen warm auf den Teller, Säfte werden direkt gepresst und der Kaffee wird so gemacht, wie man ihn selbst gern trinken würde.
Ein Tisch, ein Teller, ein Kaffee. Mehr braucht ein guter Moment oft nicht.
Hinter der Theke wird gekocht, gebacken, aufgeschäumt und serviert. Wenn du öfter kommst, soll dein Lieblingsplatz irgendwann nicht mehr erklärt werden müssen.
Manti, Säfte und Frühstücksteller sollen nach Küche schmecken, nicht nach Abkürzung.
Güntzelstraße, Bundesallee, U9: Munay liegt da, wo der Kiez vorbeikommt.
Bestell, setz dich, komm an. Wir mögen Cafés, in denen man nicht sofort wieder aufstehen muss.